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Gute Zuhörer

Geeignete Kuscheltiere für Babys

lps/Ns. Ein kleiner Bär hilft beim Einschlafen.    Foto: Techniker Krankenkasse

lps/Ns. Die Bedeutung des Kuscheltieres wird von vielen frischgebackenen Eltern oft unterschätzt.

Schon in den ersten Monaten wählt ein Baby das eine Kuscheltier, das fortan der Wegbegleiter an seiner Seite wird. Bis zum Kindergartenalter betrachten die Kinder ihr Kuscheltier als gleichwertiges Lebewesen mit Charakterzügen und Wünschen.

Geheimnisse werden ihnen anvertraut und Geborgenheit gesucht. Egal ob Teddy, Hund, Eisbär oder Maus – Kuscheltiere müssen in ihrer Rolle als Beschützer und Trostspender viel durchmachen. Es wird an ihnen gezerrt und gezogen, genuckelt und gebissen bis die Nähte platzen. Doch eben dies sollte auf keinen Fall passieren.

Für Babys gibt es altersgerechte Stofftiere, die einfach mehr aushalten. Eine gute Verarbeitung und das richtige Material sind entscheidend für die Sicherheit des Kindes. So eignet sich beispielsweise Frottee besser als Plüsch. Die Reinigung ist leicht und es können keine Haare oder Fasern in die Atemwege gelangen. Auch die Qualität in der Verarbeitung muss gewährleistet werden – GS-Zeichen, TÜV-Siegel und Toxproof weisen auf die Einhaltung der Richtlinien hin.

Dennoch: Vor dem Kauf kräftig an dem Kuscheltier zu ziehen, kann schon Aufschluss darüber geben, ob der Stoff hält was er verspricht. Markenartikel sind in dem Fall die bessere Wahl, zumal ein Stofftier auch leichter nachgekauft werden kann, sollte es einmal verloren gehen