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Die Erstausstattung

Baby Erstausstattung

lps/Mo. Von der Kleidung bis zum Geschirr benötigt man etwas. Foto: Techniker Krankenkasse

Weniger als gedacht

lps/Mo. Die Schwangerschaft schreitet voran und die Gedanken drehen sich um die Erstausstattung für das Kleine.

Babysachen sind natürlich richtig süß, aber am Anfang braucht der kleine Mensch noch gar nicht so viel. Meistens schlafen die Kleinen im ersten Jahr noch bei den Eltern mit im Schlafzimmer. So genügt ein Gitterbett oder eine Wiege an der Seite des Elternbettes mit einem passenden Schlafsack. Selbst wenn noch kein Bettchen vorhanden ist, stellt das kein Problem dar. Die ganz Kleinen können noch gut sogar im Kinderwagen schlafen. Eine Wickelkommode findet im Kinderzimmer oder auch im Bad Platz. Wichtig ist eine darüber angebrachte Wärmelampe. Vor allem im Winter geborene Kinder genießen es, nackt unter der Lampe zu strampeln. Auf die Wickelkommode gehört eine Wickelauflage mit einem weichen Tuch. Kaltes Plastik unter der Haut fühlt sich unschön an. In Reichweite sollten Feuchttücher und Windeln liegen und der Windeleimer steht am besten direkt neben der Kommode.

Ein buntes Mobile in der Nähe angebracht lockt den Blick an. Auf eine Babybadewanne kann in der ersten Zeit noch verzichtet werden. Die Säuglinge sind noch so klein, dass tatsächlich das Waschbecken sogar ausreicht. Wem es aber wichtig ist, noch extra etwas zu beschaffen, kauft eben einen Zehn-Liter-Wassereimer. Automatisch nehmen die Kinder die Haltung wie im Mutterleib ein und fühlen sich sehr wohl. Natürlich müssen sie gestützt werden. Später genießen sie es, mit Mama oder Papa in der großen Badewanne zu plantschen.

An Kleidung genügen in der Anfangszeit vier bis sechs Bodys sowie vier bis sechs leichte Pullis oder Langarmshirts, fünf Strampelanzüge und drei einteilige Schlafanzüge. Je nach Jahreszeit ist eine Jacke oder sogar Schneeanzug notwendig sowie eine Mütze und Handschuhe. Ein Stubenhäubchen wärmt zusätzlich